Glossar
Hier finden Sie die wichtigsten energie- und finanzwirtschaftlichen Begriffe.
CCS steht für die Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid, das bei der Verbrennung fossiler Energieträger entsteht. Es im Kraftwerk abzutrennen oder aus den Rauchgasen zu entfernen, gilt als möglicher Weg, den Treibhauseffekt zu verringern.
CEO ist die Abkürzung für Chief Executive Officer und bezeichnet im englischsprachigen Raum einen alleinigen Geschäftsführer, Vorstandsvorsitzenden oder Generaldirektor. Im Zuge der Internationalisierung von Unternehmen wird die Bezeichnung vermehrt auch in anderen Sprachräumen verwendet. Sie ist dann meist ein Zusatztitel ohne rechtliche Bedeutung.
Der CFO, Chief Financial Officer, aus dem angelsächsischen Raum entspricht im Deutschen etwa dem "Kaufmännischen Geschäftsführer" oder Finanzvorstand bei Aktiengesellschaften. Im Zuge der Internationalisierung wird diese Bezeichnung teilweise auch in anderen Ländern benutzt. Sie hat dann keine rechtliche Bedeutung hat, sondern ist ein Zusatztitel.
Der Clean Development Mechanism, kurz CDM, ist Teil des Kyoto-Protokolls. Er schafft die Möglichkeit, Projekte zur Reduzierung von Treibhausgasen in Nicht-Annex-1-Staaten durchzuführen und dafür zertifizierte Emissionsreduktionsgutschriften zu erwirtschaften.
(engl. Carbon dioxide )
Kohlen(stoff)dioxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Es ist in einer sehr geringen Konzentration ein natürlicher Bestandteil der Luft und entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen.
Kohlen(stoff)dioxid ist ein farb- und geruchloses Gas. Es ist in einer sehr geringen Konzentration ein natürlicher Bestandteil der Luft und entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Substanzen.
(engl. CO2 emission allowance trading)
EU-weites System auf der Basis des Kyoto-Protokolls und der EU-Klimaschutzbeschlüsse für den Handel von CO2-Emissionsrechten in zwei Handelsperioden (2005–2007 bzw. 2008–2012). Anlagen in der energieintensiven Industrie – einschließlich Kraftwerken über 20 MW installierter Leistung – müssen für ihre CO2-Emissionen Rechte vorweisen, die den Anlagenbetreibern vom Staat zugeteilt werden. Produzieren die Anlagenbetreiber mehr CO2, müssen sie die CO2-Emissionen ihrer Anlagen verringern oder sich Emissionsrechte zukaufen. Produzieren sie weniger CO2, können sie die überschüssigen Berechtigungen auf dem freien Markt verkaufen.
EU-weites System auf der Basis des Kyoto-Protokolls und der EU-Klimaschutzbeschlüsse für den Handel von CO2-Emissionsrechten in zwei Handelsperioden (2005–2007 bzw. 2008–2012). Anlagen in der energieintensiven Industrie – einschließlich Kraftwerken über 20 MW installierter Leistung – müssen für ihre CO2-Emissionen Rechte vorweisen, die den Anlagenbetreibern vom Staat zugeteilt werden. Produzieren die Anlagenbetreiber mehr CO2, müssen sie die CO2-Emissionen ihrer Anlagen verringern oder sich Emissionsrechte zukaufen. Produzieren sie weniger CO2, können sie die überschüssigen Berechtigungen auf dem freien Markt verkaufen.
Kurzfristige Schuldverschreibungen von Industrieunternehmen und Kreditinstituten. CPs werden im Regelfall auf abgezinster Basis emittiert. Die Rückzahlung erfolgt dann zum Nennbetrag.
Corporate Responsibility (CR) umschreibt den Beitrag der Unternehmen für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung. CR steht für verantwortliches Handeln bei der eigentlichen Geschäftstätigkeit am Markt und entwickelt Grundsätze für die Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern und anderen Anspruchsgruppen. CR kann auch ökologisch oder sozial orientiert sein. Mehr zu CR bei E.ON finden Sie unter Unternehmen/Konzern/Verantwortung.
