Glossar

Adjusted EBIT

Wichtigste interne Ergebniskennzahl und Indikator für die nachhaltige Ertragskraft eines Unternehmes. Das Adjusted EBIT (Earnings before Interest and Taxes) ist ein bereinigtes Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten vor Finanzergebnis und Steuern. Bereinigt werden im Wesentlichen solche Aufwendungen und Erträge, die einmaligen bzw. seltenen Charakter haben (vgl. neutrales Ergebnis).

Adjusted EBITDA

Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization – Entspricht dem Adjusted EBIT vor Abschreibungen bzw. Amortisation.

Aktie

(engl. Share) Wertpapier, das ein Anteilsrecht an einem Unternehmen verbrieft.

American Depositary Receipts (ADR)

Aktienzertifikate über nicht-amerikanische Aktien, die von US-amerikanischen Banken ausgestellt werden. Sie erleichtern nicht-amerikanischen Unternehmen den Zugang zu US-Investoren.

Anleihe

(engl. Bonds) Schuldverschreibung, die das Recht auf Rückzahlung des Nennwertes zuzüglich einer Verzinsung verbrieft. Anleihen werden von der „öffentlichen Hand“, von Kreditinstituten oder Unternehmen begeben und über Banken verkauft. Sie dienen dem Emittenten zur langfristigen Finanzierung durch Fremdkapital.

Aufsichtsrat

(engl. Supervisory Board) Der Aufsichtsrat ernennt die Unternehmensleitung (Vorstand), überwacht und berät sie. Seine Mitglieder werden bei mitbestimmten Unternehmen teils von der Hauptversammlung, teils von der Arbeitnehmerseite gewählt. (Aufsichtsrat der E.ON SE)