Komplette Ladelösungen
Passende Infrastruktur für jeden Geschäftskunden
Mehr als 100 Ladesäulen von E.ON sind heute in ganz Europa im täglichen Einsatz. Die eingesetzte Technik hat sich dabei nicht nur bei den verschiedenen Pilotprojekten des Versorgers von Schweden bis Spanien bewährt, sondern ist auch schon bei ersten Kunden im Einsatz. Immer mehr Kommunen und Unternehmen wollen sich an der raschen Entwicklung der Elektromobilität beteiligen und eigene Stromtankstellen betreiben. Für solche Interessenten bietet E.ON inzwischen eine breite Produktpalette: von der einzelnen Ladesäule etwa für den Parkplatz eines Einkaufszentrums bis hin zum Komplettpaket aus Beratung, Ladeinfrastruktur und Service für einen Flottenbetreiber. Dabei setzt E.ON nicht auf den Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur als vielmehr auf praxistaugliche Ladelösungen, die zu den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen passen. Alle bisherigen Demonstrationsversuche haben gezeigt, dass die Fahrer von Elektroautos wegen der heute noch relativ langen Ladezeiten vor allem dort aufladen, wo die Fahrzeuge ohnehin länger stehen. Deswegen erwartet E.ON, dass künftig auch Betreiber von Parkflächen Lademöglichkeiten anbieten. Dazu gehören sowohl Parkhausbetreiber, aber auch Einzelhändler oder Kommunen mit großen Park+Ride-Parkplätzen.
Für diese Zielgruppen erprobt E.ON integrierte Bezahlsysteme, so dass die Kosten für das Laden und die Abrechnung der Parkzeit in Parkhäusern zusammen bezahlt werden können. Darüber hinaus führt E.ON weitere Demonstrationsprojekte durch, um die Technologie für Stromtankstellen weiterzuentwickeln. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung von Schnellladestationen. Diese Technik kann Elektroautos in weniger als einer halben Stunde mit Strom für eine Reichweite von 100 Kilometern aufladen. Mit deutlich kürzerer Wartezeit lässt sich so der Aktionsradius von Elektroautos deutlich erweitern.
Ladebox: der richtige Anschluss für die heimische Garage
Immer mehr Autofahrer werden sich für ein Elektroauto entscheiden. Vor allem für umweltbewusste Pendler aus dem Umland von Metropolen mit täglichen Fahrstrecken von 50 bis 150 Kilometern werden Elektroautos eine Alternative für den täglichen Arbeitsweg. Denn Pendler profitieren durch die langen Fahrstrecken von den vergleichsweise geringen Energiekosten. So fallen für den Strom nicht einmal halb so hohe Kosten an, wie für ein vergleichbares, sparsames Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und diese Fahrzeuge werden zum überwiegenden Teil in der heimischen Garage aufgeladen. Das bestätigen alle Erfahrungen aus den inzwischen abgeschlossenen E.ON-Pilotprojekten.
Für diesen Kundenkreis hat E.ON eine komfortable und sichere Ladebox entwickelt. Die Ladestation wird von einem qualifizierten Elektriker in der Garage mit dem für das Fahrzeug passenden Stecker (optional erhältlich) montiert. Damit entfällt umständliches Hantieren mit Lade- und Verlängerungskabel. Beim Einbau der Ladebox sorgt der Fachmann für eine zuverlässige und sichere Einbindung in die Hausinstallation. Schließlich stellen Elektroautos, die über mehrere Stunden mit der maximalen Anschlussleistung von 3,5 Kilowatt laden, eine erhebliche Beanspruchung für die Leitungen dar. Die damit verbundene Wärmeentwicklung kann insbesondere in älteren Gebäuden problematisch werden.