"Flottenversuch Elektromobilität" mit Volkswagen
Seit Juni 2008 beteiligt sich E.ON gemeinsam mit Volkswagen und anderen Partnern am "Flottenversuch Elektromobilität". Um die Hybridtechnik im Alltag zu testen sind seit 2011 acht Golf Twin Drive unterwegs. Bis zum Ende dieses Jahres werden 20 Fahrzeuge im Einsatz sein. Ein Ziel ist es, durch intelligentes Aufladen der Elektroautos die Integration Erneuerbarer Energien ins Netz so effizient wie möglich zu gestalten und so emissionsfreies Fahren zu kostengünstigen Preisen zu ermöglichen.
Mit dem Flottenversuch Elektromobilität wird erstmals in Deutschland Strom gezielt in die Batterie der Elektrofahrzeuge geladen und zurück in das Netz gespeist. Die Steuerung erfolgt dabei durch einen intelligenten Stromzähler. Dabei kommen im Rahmen des Projekts variable Strompreise zum Einsatz. Die Preise werden viertelstundenweise aktualisiert und einen Tag im Voraus an den intelligenten Stromzähler überspielt. In einem geschützten Bereich im Internet oder auf seinem Smartphone kann der Nutzer jederzeit die aktuellen Preise und die Ladeintervalle abrufen und sich so über sein Ladeverhalten informieren. Monatlich erhalten die Versuchsteilnehmer eine Aufstellung, wie viel sie durch eine Anpassung der Ladezeiten an den jeweiligen Strompreis gespart haben. Die Ersparnisse werden dem Kunden ausgezahlt und somit reale Anreize geschaffen, sich effizient zu verhalten.
E.ON entwickelt im Rahmen des Flottenversuchs die Technologie zum Laden von Elektrofahrzeugen weiter. Neben einer Ladebox für die Garage kommen Schnellladestationen an öffentlichen Plätzen zum Einsatz. Damit lässt sich der Akku des Golf Twin Drive innerhalb weniger Minuten wieder aufladen. Die Auswirkungen dieser Technik auf die Batterie sind bisher noch nicht hinreichend erforscht und der Versuch wird dazu wichtige Erkenntnisse liefern. Auch die Bundesregierung sieht das Potenzial dieses Konzepts und unterstützt den "Flottenversuch Elektromobilität".
Mit dem Flottenversuch Elektromobilität wird erstmals in Deutschland Strom gezielt in die Batterie der Elektrofahrzeuge geladen und zurück in das Netz gespeist. Die Steuerung erfolgt dabei durch einen intelligenten Stromzähler. Dabei kommen im Rahmen des Projekts variable Strompreise zum Einsatz. Die Preise werden viertelstundenweise aktualisiert und einen Tag im Voraus an den intelligenten Stromzähler überspielt. In einem geschützten Bereich im Internet oder auf seinem Smartphone kann der Nutzer jederzeit die aktuellen Preise und die Ladeintervalle abrufen und sich so über sein Ladeverhalten informieren. Monatlich erhalten die Versuchsteilnehmer eine Aufstellung, wie viel sie durch eine Anpassung der Ladezeiten an den jeweiligen Strompreis gespart haben. Die Ersparnisse werden dem Kunden ausgezahlt und somit reale Anreize geschaffen, sich effizient zu verhalten.
E.ON entwickelt im Rahmen des Flottenversuchs die Technologie zum Laden von Elektrofahrzeugen weiter. Neben einer Ladebox für die Garage kommen Schnellladestationen an öffentlichen Plätzen zum Einsatz. Damit lässt sich der Akku des Golf Twin Drive innerhalb weniger Minuten wieder aufladen. Die Auswirkungen dieser Technik auf die Batterie sind bisher noch nicht hinreichend erforscht und der Versuch wird dazu wichtige Erkenntnisse liefern. Auch die Bundesregierung sieht das Potenzial dieses Konzepts und unterstützt den "Flottenversuch Elektromobilität".

Von Außen sieht der Golf TwinDrive aus wie ein normaler Golf. Erst wenn man genauer hinsieht, entdeckt man an Front- und Heckschürze eingelassene Buchsen, über die sich die Batterie des Wagens mit einer normalen Steckdose verbinden lässt. Auffällig im Innenraum: eine Taste zum Umschalten von reinem Elektro- auf Hybridbetrieb, eine Batterie-Ladezustandsanzeige sowie eine Leistungsanzeige statt eines Drehzahlmessers. Unter der Motorhaube des Prototypen warten weitere Überraschungen, denn dort ist neben einem 1,5-Liter-Dieselmotor mit 102 PS ein 30 kW starker Elektromotor untergebracht, dazu eine Ein-Gang-Kupplung und jede Menge Steuerelektronik. Zwei weitere je 30 kW starke Elektro-Radnabenmotoren stecken in den Hinterrädern. In den 20 Autos des Flottenversuchs wird ein 85-kW-Elektromotor sowie ein TSI Serienmotor mit 90 kW verwendet. Bei den Akkus werden verschiedene Varianten getestet.
Den Strom speichert der TwinDrive-Prototyp in einer 160 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie, die im Kofferraum untergebracht ist. Im reinen Elektrobetrieb beträgt die Reichweite rund 50 Kilometer. Danach springt der Diesel ein. Entweder lädt der Verbrennungsmotor die Batterie wieder auf oder er übernimmt den Antrieb. Die Regelung übernimmt eine Steuerelektronik - und der Fahrer. Das Navigationssystem gibt Hinweise, wenn die nächste Steckdose anzulaufen ist. So wird die Batterie optimal genutzt. Der Durchschnittsverbrauch des Versuchsautos beträgt auf 100 Kilometern rund 2,5 Liter Diesel und acht Kilowattstunden Strom.
Den Strom speichert der TwinDrive-Prototyp in einer 160 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Batterie, die im Kofferraum untergebracht ist. Im reinen Elektrobetrieb beträgt die Reichweite rund 50 Kilometer. Danach springt der Diesel ein. Entweder lädt der Verbrennungsmotor die Batterie wieder auf oder er übernimmt den Antrieb. Die Regelung übernimmt eine Steuerelektronik - und der Fahrer. Das Navigationssystem gibt Hinweise, wenn die nächste Steckdose anzulaufen ist. So wird die Batterie optimal genutzt. Der Durchschnittsverbrauch des Versuchsautos beträgt auf 100 Kilometern rund 2,5 Liter Diesel und acht Kilowattstunden Strom.
