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Kohlein unserem Energiemix |
Rund 40 Prozent der weltweiten Stromerzeugung werden aus Kohle erzeugt. Laut Prognose der IEA wird die Stromerzeugung trotz weiterer Effizienzfortschritte bei der Energienutzung bis zum Jahr 2030 auf etwa 33.000 TWh (2006: 19.000 TWh) ansteigen. Die Kohle wird an diesem Anstieg aufgrund großer Reserven, vieler Lieferländer und relativ niedriger Brennstoffkosten maßgeblich beteiligt sein und somit einen wesentlichen Beitrag zur sicheren und kostengünstigen Stromversorgung leisten.
Der wesentliche Teil der Kohleverstromung bei E.ON entfällt auf Steinkohlekraftwerke, die 2009 über eine zurechenbare Kraftwerksleistung von 22,4 GW verfügten. Neben der Steinkohle wird auch Braunkohle weiter verstromt. Braunkohlekraftwerke stoßen mit ihrem vergleichsweise niedrigen Wirkungsgrad große Mengen an Kohlendioxid aus. Bei E.ON haben Braunkohlekraftwerke eine geringe Bedeutung: 2009 machten sie mit einer Kraftwerksleistung von 2,3 GW nur einen kleinen Teil der Stromerzeugung aus.
Aus Klimaschutzgründen ist es erforderlich, die Emissionen aus der Kohleverstromung zu verringern und weitere Maßnahmen zum Umbau der Stromerzeugung hin zu emissionsärmeren Erzeugungstechnologien umzusetzen. E.ON hat sich das Ziel gesetzt, die spezifischen CO2-Emissionen ihrer Stromerzeugung bis spätestens 2030 im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Um die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke weiter zu reduzieren verfolgt E.ON die Doppelstrategie, dies durch Effizienzsteigerung mit Hilfe der 700-Grad-Technologie und durch die CCS-Technologie zu erreichen.
Der wesentliche Teil der Kohleverstromung bei E.ON entfällt auf Steinkohlekraftwerke, die 2009 über eine zurechenbare Kraftwerksleistung von 22,4 GW verfügten. Neben der Steinkohle wird auch Braunkohle weiter verstromt. Braunkohlekraftwerke stoßen mit ihrem vergleichsweise niedrigen Wirkungsgrad große Mengen an Kohlendioxid aus. Bei E.ON haben Braunkohlekraftwerke eine geringe Bedeutung: 2009 machten sie mit einer Kraftwerksleistung von 2,3 GW nur einen kleinen Teil der Stromerzeugung aus.
Aus Klimaschutzgründen ist es erforderlich, die Emissionen aus der Kohleverstromung zu verringern und weitere Maßnahmen zum Umbau der Stromerzeugung hin zu emissionsärmeren Erzeugungstechnologien umzusetzen. E.ON hat sich das Ziel gesetzt, die spezifischen CO2-Emissionen ihrer Stromerzeugung bis spätestens 2030 im Vergleich zu 1990 zu halbieren. Um die CO2-Emissionen der Kohlekraftwerke weiter zu reduzieren verfolgt E.ON die Doppelstrategie, dies durch Effizienzsteigerung mit Hilfe der 700-Grad-Technologie und durch die CCS-Technologie zu erreichen.
