Bio-Erdgas entsteht bei der biologischen Umsetzung von organischen Stoffen und wird in speziellen Vergärungsanlagen (Fermentern) gewonnen. Die wichtigsten Substrate zur Biogas-Erzeugung sind nachwachsende Rohstoffe wie z. B. Mais, Gras, Getreide und Zwischenfrüchte.
Mit Nutzpflanzen, deren Ernte positive Früchte trägt
Für die Bio-Erdgasanlage in Schwandorf nutzen wir ein breites Spektrum an Ackerfrüchten. Neben Mais zum Beispiel auch Grassilage und Zwischenfrüchte wie z.B. Buchweizen, Kleegras, Lupinen oder Ölrettich. Der große Vorteil daran: Zwischenfrüchte gedeihen ganzjährlich in der Zeit zwischen den Hauptfrüchten und stehen nicht in Konkurrenz zu Nahrungsfrüchten.
So entsprechen wir den Anforderungen eines ökologischen Ackerbaus und halten die natürliche Fruchtfolge ein. Die von E.ON angewandte Fruchtfolge zeichnet sich gleich mehrfach aus: Es entsteht weniger Konkurrenz zum Anbau von Nahrungspflanzen, fördert einen höhere Fruchtbarkeit der Ackerböden und senkt außerdem die benötigte Anbaufläche um circa 30 Prozent. Darüber hinaus beziehen wir ausschließlich Pflanzen, die auf Feldern der Umgebung wachsen. Damit vermeiden wir unnötig lange Transportwege.
Für die Bio-Erdgasanlage in Schwandorf nutzen wir ein breites Spektrum an Ackerfrüchten. Neben Mais zum Beispiel auch Grassilage und Zwischenfrüchte wie z.B. Buchweizen, Kleegras, Lupinen oder Ölrettich. Der große Vorteil daran: Zwischenfrüchte gedeihen ganzjährlich in der Zeit zwischen den Hauptfrüchten und stehen nicht in Konkurrenz zu Nahrungsfrüchten.
So entsprechen wir den Anforderungen eines ökologischen Ackerbaus und halten die natürliche Fruchtfolge ein. Die von E.ON angewandte Fruchtfolge zeichnet sich gleich mehrfach aus: Es entsteht weniger Konkurrenz zum Anbau von Nahrungspflanzen, fördert einen höhere Fruchtbarkeit der Ackerböden und senkt außerdem die benötigte Anbaufläche um circa 30 Prozent. Darüber hinaus beziehen wir ausschließlich Pflanzen, die auf Feldern der Umgebung wachsen. Damit vermeiden wir unnötig lange Transportwege.
