Mit der Einspeisung von Bio-Erdgas in das bestehende Erdgasnetz, eröffnet sich die Möglichkeit, Bio-Erdgas auch zur Stromerzeugung besonders effizient zu nutzen. Unter Berücksichtigung der Förderung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) kann Bio-Erdgas gerade in Blockheizkraftwerken (BHKW) mit hoher Wärmenutzung eine effiziente und umweltfreundliche Verwendung finden.
Bio-Erdgas. Effiziente Energie
Bis 2030 könnten ca. 100 Mrd. kWh Bio-Erdgas erzeugt werden. Was etwa zehn Prozent des derzeitigen Erdgasverbrauchs in ganz Deutschland entspräche. Die Versorgung von rund fünf Millionen Haushalten könnte somit durch Bio-Erdgas abgedeckt werden.
Bio-Erdgas hat im Gegensatz zur Wind- oder Solarenergie den Vorteil, dass es über das gesamte Jahr kontinuierlich erzeugt werden kann und sich problemlos im Erdgasnetz speichern lässt. Es unterliegt keinen saisonalen Schwankungen und ist in der Produktion vollkommen unabhängig von Wind und Wetter.
Die Ausschöpfung des Potenzials von Bio-Erdgas bleibt aber an gewisse Voraussetzungen gebunden, z.B.:
- die Größe der Bio-Erdgasanlage und deren Effizienz
- dem Standort mit einer gesicherten Belieferung von - ertragreichen landwirtschaftlichen Produkten unter geringen logistischen Aufwendungen
- Nähe zu geeigneten Erdgasleitungen
Bio-Erdgas - besticht durch hohe Flächeneffizienz.
Als Treibstoff eingesetzt besitzt Bio-Erdgas auch eine signifikant höhere Flächeneffizienz als andere Biokraftstoffe wie Biodiesel oder Bioethanol. D.h. von dem Biomasseertrag auf einem Hektar Anbaufläche kann man im Vergleich zu Biodiesel zum Beispiel etwa die dreifache Energiemenge an Bioerdgas herstellen. Mit der Ernte eines Hektars lässt sich soviel Bio-Erdgas produzieren, dass ein Erdgas-Auto damit ca. 70.000 Kilometer fahren kann. Zudem besitzt die Produktion von Bio-Erdgas einen nahezu geschlossenen Stoffkreislauf, in welchem Gärreste wieder als Dünger eingesetzt werden können.
* Auftraggeber der Untersuchung waren der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfachs (DVGW), das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten/Wirtschaft, der Deutsche Bauernverband und der Biogas-Fachverband.
Bio-Erdgas hat im Gegensatz zur Wind- oder Solarenergie den Vorteil, dass es über das gesamte Jahr kontinuierlich erzeugt werden kann und sich problemlos im Erdgasnetz speichern lässt. Es unterliegt keinen saisonalen Schwankungen und ist in der Produktion vollkommen unabhängig von Wind und Wetter.
Die Ausschöpfung des Potenzials von Bio-Erdgas bleibt aber an gewisse Voraussetzungen gebunden, z.B.:
- die Größe der Bio-Erdgasanlage und deren Effizienz
- dem Standort mit einer gesicherten Belieferung von - ertragreichen landwirtschaftlichen Produkten unter geringen logistischen Aufwendungen
- Nähe zu geeigneten Erdgasleitungen
* Auftraggeber der Untersuchung waren der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfachs (DVGW), das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten/Wirtschaft, der Deutsche Bauernverband und der Biogas-Fachverband.
